Die Wörter aus dem Meeting stehen jetzt in der KI-Enzyklopädie
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LLM, RAG, LoRA, On-Premises: Im Meeting fallen die Kürzel, doch die Erklärung fehlt. Die KI-Enzyklopädie sammelt sie an einem Ort, für Leser ohne Vorkenntnis.
Ein Ort für die Kürzel
In einer halben Stunde Besprechung fallen mehr Abkürzungen als Sätze: Large Language Model (LLM), Retrieval-Augmented Generation (RAG), Low-Rank Adaptation (LoRA), On-Premises, Zero Data Retention, EU AI Act. Wer zum ersten Mal dabei sitzt, nickt und sucht erst hinterher nach der Erklärung. Die steht jetzt gesammelt in der KI-Enzyklopädie.
Das ist kein zweiter Blog: Ein Blogbeitrag erzählt einen Gedanken von oben nach unten, das Lexikon dagegen ist ein Nachschlagewerk mit acht Themen und darin den Begriffen in alphabetischer Reihenfolge. Jeder Eintrag besteht nur aus ein paar Sätzen und der Zahl, die dazugehört.
Was dort als Erstes steht
Oben liegt die Einführung mit den Begriffen Künstliche Intelligenz (AI), Prompt, Token und Halluzination. Danach folgen die Modelle, also das kleine Small Language Model (SLM) auf einem Gerät im Haus ebenso wie das große Sprachmodell auf einer Grafikkarte. Wer nur einen Begriff braucht, nimmt die Buchstabenleiste, und wer eine Reihe verstehen will, liest ein Thema am Stück.
- Nachschlagen: wie eine Akte in den Index kommt und das Modell den Absatz nur formuliert.
- Form und Anpassung: LoRA ändert Ton und JSON, nicht die Preisliste.
- Agenten, Rechner, Regeln und Kanäle, darunter der Freigabestopp und das Telefon, das unter 800 Millisekunden bleiben muss.
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Das Lexikon umfasst 99 Einträge samt Querverweisen. Der Einstieg ist eine einzige Seite und kein Suchlauf durch alte Folien.









